Das Verbot des Zuganges auf die sozialen Netze gilt in 63 Prozenten der russischen Firmen

Im Artikel des Blogs das Recht, in onlajne ich zu sein hat die Beunruhigung, die vor kurzem von den Experten der UNO ausgesprochen ist, den Handlungen der Behorden der Reihe der Lander nach dem Verbot oder der Beschrankung den Internet-Benutzerndes Zuganges auf einige Web-Services, einschlielich die sozialen Netze gebracht. Russland in die Liste der Lander-Verletzer, die in der Anlage zum Vortrag der UNO veroffentlicht ist, ist nicht geraten.

Ubrigens ist nur fur drei letzten Jahre diese Zahl fast auf 10 Prozente (von 54 Prozenten abgeschaltet in 2008) gewachsen.

Den Hauptanteil der Gesellschaften, den verbietenden Arbeitern den Verkehr in den sozialen Netzen (85 Prozenten), bilden die grossen Unternehmen, deren Staat 5 Tausend Menschen ubertritt.

Ich werde erinnern, dass grossest sozsetju, geltend auf die Hoheitsgebiete Russlands WKontakte ist, wo es neben 100 Millionen Benutzerkonten registriert ist, und die mehr 20 Millionen Internet-Benutzer taglich besucht. Facebook, seiend grossest in der Welt, bei uns bis vierte sozset nach der Popularitat, auer WKontakte, auch den Mitschulern und “Meine Welt” uberlassend.

Ich wei nicht, ob sich die Leiter der angegebenen Unternehmen in den sozialen Netzen umgehen. Es ist vollkommen moglich, dass in etwas andere, zum Beispiel, im geschaftlichen sozialen Netz LinkedIn. Und ich habe sie hier erwahnt, weil gestern, am 22. Juni, LinkedIn in der russischsprachigen Variante hinausgegangen ist. Das Hauptziel dieses sozialen Netzes, wie ihre Schopfer deklarieren, – die Errichtung der Geschaftsbeziehungen. Heute erfasst LinkedIn mehr hundert Millionen Benutzer weltweit. In Russland haben die Benutzerkonten mehr 400 Tausende Benutzer hier. Und solche Gesellschaften, wie THK-BP, MTS und Jandeks der Mitarbeiter zur Teilnahme in LinkedIn allem Anschein nach ermuntern, da sie hier die meiste Vertretung haben.

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