Der gute Feiertag – die Namenstage! Wie die altertumliche Tradition nicht zu vergessen?

Welche Feiertage wir gern haben, zu bemerkenJemand wird sagen: «ich Mag das Neue Jahr, jemanden am 8. Marz, werden sich die Liebhaber und am 23. Februar befinden, und der Geburtstage der Verwandten und der Bekannten, und die Verehrer der professionellen Feiertage, die mit der Aufregung viel sind bemerken den Tag des Sieges, es gibt schon und die Bewunderer des Tages Russlands u.a. die Besondere Beziehung bei den Burger zum Tag der Geburt sicher. Und noch – zu den Namenstagen. Wenn, naturlich, der Mensch ein Ereignis des Lebens von anderem unterscheidet.

Ich habe so gesagt: «Teuere Freunde! Heute haben wir nicht nur meine Schone – Patenkind Tamarotschku, sondern auch aller gratuliert, wer den eingeweihten Namen tragt. Ich berate Ihnen aufrichtig, den Heiligen — Ihres Engels-Beschutzers nicht zu vergessen. Sie erinnern sich, dass, einander zu den Namenstagen gratulierend, fuhren Sie das vor, inwiefern fur Sie die verwandten und nahen Menschen, die Freunde und die Bekannten wichtig sind».

Ich hatte auch solche Worter gesagt: «den Zukunftigen Generationen, gewi?, wird unsere moralische und kulturelle Erfahrung, doch notwendig sein und uns ist die Erfahrung der Vorfahren notwendig. In den Kindern die vorsichtige Beziehung zu den verwandten Traditionen, die stichhaltige Beziehung zur Geschichte des Landes gro?ziehend, bilden wir das moralische Bewusstsein und hoch (ist richtig) die Kultur unserer Kinder gleich und als Folge ziehen wir die gesunden, wurdigen Titel des kulturellen Menschen, die Generation auf, aber rechtzeitig hat nachgedacht, dass zu jenem Moment sie fur die Wahrnehmung viel zu schwer waren.

Deshalb behandle ich mich mit diesen Wortern an Sie, die sehr geehrten Leser.