Die Kinder und die Eltern, die Losung der Konflikte

Bei jedem Elternteil der, individuelle Vorrat der physischen und geistigen Krafte. Das Allgemeine ein, tritt die Grenze der Moglichkeiten einmal, wenn die Krafte auf dem Ausgang und nur die Ruhe notig ist, damit nicht beruhrten. Damit niemand auch allen kletterte haben selbst wenn fur 10 Minuten in der Stille abgegeben.

Etwa zu dieser Zeit, wenn der Moment ich auf der Grenze der Krafte und der Moglichkeiten tritt», das Kind wird selbstandig. Er bekleidet sich selbst, legt sich selbst nieder, kann das Essen aus dem Kuhlschrank nehmen, schleppt allen in den Mund, im Allgemeinen nicht, es kann man einen abgeben. Und zu diesem Moment entsteht solche Illusion, dass endlich aller hurra das Kind aller selbst kann und uns braucht nicht. Wobei die Gedanken solche so naturlich einfallen, bemerken wir nicht, dass sie falsch sind. Und manchmal werden sich solche Gedanken nicht bewu?t gewesen.

In der Kindheit dachte ich, dass niemand nicht im Zustand, mich zu verstehen. Zu verstehen, wie es mir schlecht vorkommt, weil nur ich es erlebe. Ich beschuldigte in allem mich. Treiben – bedeutet, mogen nicht. Spielen mit mir nicht — bedeutet, ich bin usw. Jetzt ich nicht notig ich wei?, dass alle Kinder so denken, in allem beschuldigen sich und alle nehmen sich zu Herzen. Und die Aufgabe des Elternteils, dem Kind des Grundes des Elternverhaltens zu erklaren. Wenn das Kind versteht, dass es gern haben, dass er sich die Eltern nicht im Zustand, ihm viel Zeit in Zusammenhang mit der gro?en Beschaftigung zuzuteilen, beruhigt. Alle Kinderangste und die Emotionen geschehen von der Unwissenheit und dem Unverstandnis unseres Verhaltens. Infolge der Abwesenheit der Lebenserfahrung, er weinicht, dass die Mutter das Essen gleichzeitig nicht kochen kann und, mit ihm spielen. Und wenn zu sagen: «Gehe von hier aus weg, du siehst dass nicht, ich fahre ich koche?», das Kind wird entscheiden, dass er stort, er der Grund des Reizes der Mutter.

Und wenn zu sagen: «Wenn ich koche, kann ich nicht ablenken. Ich kann dich unabsichtlich begie?en oder, sto?en, wenn du Reihe wirst. Bitte, gehe jetzt zu sich, und kaum werde ich befreit werden, sofort werde ich zu dir kommen. Oder du kannst hinter dem Tisch in storonke eine Zeitlang sitzen, das Heft und die Bleistifte nehmen und, zu malen, bis ich das Abendessen vorbereite».

Hier schon das Kind wird verstehen, dass die Mutter um ihn einfach furchtet, beunruhigt sich wegen ihm. Wie es wichtig ist, darauf zu folgen, dass auch wie wir sagen.