Die kirchliche Trauung, die Hauptregeln und die Rate.

Wohl, die kirchliche Trauung ist eines der bedeutendsten, frohen und schonen christlichen Ritualien, das von der hochgelegenen Atmosphare sogar einfach anwesend darauf das Gefuhl der Freude und der Liebe, ganz zu schweigen von jung einflo?t, die sich entschieden haben, das Bundnis vor dem Gott zu befestigen.

Die Kosmetiken auf der Braut soll die minimale Zahl sein. Au?er ihm, das Make-Up soll viel zu hell nicht sein, aber die Mehrheit der heutigen Braute und ohne diese Prazisierung bevorzugen die naturlichen Noten. Ein einziger Moment ist auf die Notiz, dass es den Frauen verboten ist, mit den gemalten Lippen den Kranz zu kussen, das Kreuz, die Ikone, aber ist von der korrigierbar einfachen Abnahme der Pomade unmittelbar vor dem Eingang in die Kirche. Deshalb versorgen Sie sich mit den speziellen Mitteln, wie fur ihre Abnahme, als auch fur das nochmalige Auftragen. Im Allgemeinen, in der ganzen Gestalt der Braut soll die Naturlichkeit hervorgekommen werden.

Der Brautigam auf der kirchlichen Trauung soll ernst aussehen, deshalb fur diesen Fall moglichst wird der strenge Anzug ubrigens herankommen. Naturlich, die bevorzugten Farben wie auch fur den Fall mit der Braut sind hell, jedoch gibt es in Bezug auf die Brautigame der strengen Regeln in dieser Hinsicht. Unbedingt, die alltagliche Kleidung des sportlichen Typs, sowie jeans- – nicht die herankommende Kleidung fur die kirchliche Trauung. Der Kopfbedeckung auf dem Brautigam, sein soll nicht.

Die eingeladenen Gaste ebenso sollen die Reihe der Forderungen beachten. Fur die Frauen sind die Kopfbedeckungen, des geschlossenen Typs die Kleidung obligatorisch, es ist die Anwesenheit der Frauen in den Kleidern und den Rocken wunschenswert, jedoch werden von vielen Ankunften und brjutschnyje die Anzuge nicht verboten. Alle ausnahmslos Gaste in diesen Tag sollen natelnyje die Kreuzchen obligatorisch bekleiden aufnehmend, naturlich, wie Sie, der Zeugen und jung verstehen.

Lesen Sie den zweiten Teil die kirchliche Trauung in der Kirche».