Die Winterverschlechterung des Traumes

Auf den Seiten des Blogs bemuhe ich mich standig, unsere traditionellen wunden Stellen, charakteristisch fur diese oder jene Jahreszeit zu beschreiben. Zum Beispiel, es ist die herbstliche Erkaltung oder die Grippe, die herbstliche Depression und die Winterschwermut. Genauso traditionell fur viele Menschen und die Winterverschlechterung des Traumes.

Weil fur die Mehrheit der Menschen so der Prozess des Einschlafens zusammengelegt ist. Ich werde bemerken, dass fruher ich schon mehrfach schrieb, inwiefern es fur das normale Einschlafen und den vollwertigen Traum seine komfortabelen Bedingungen wichtig ist. Nicht hat die kleine Bedeutung auch die Auswahl der Matratze dabei, die man heute und im Internet machen kann. Zum Beispiel, die Bewohner Perms konnen die Matratze auf den Seiten unseres Partner-Internet-Geschaftes die Mobel in Perm – mebel-v-permi.ru kaufen. Ich werde bemerken, dass diese Onlineressource das grote Handelsnetz Rumika, die von den Verkaufen der qualitativen und preiswerten Mobel und die Zubehore fur den Traum geruhmt wird eingeht.

Ich werde uber die Biorhythmen fortsetzen. Wie vor kurzem die Gelehrten aus den Universitaten Haifas und Ohio, unter der Einwirkung des kunstlichen Lichtes festgestellt haben, synthetisiert der Organismus des Menschen kleiner, als jenen die Zahl melatonina gefordert wird. Und inzwischen beeinflusst gerade dieses Hormon die sogenannten einstundigen Gene, die dem Organismus helfen, die Zeit der Ruhe, der Aktivitat und sogar der Annahme der Nahrung zu bestimmen. Das Ergebnis ist klar: erstens ist es die Schlaflosigkeit, zweitens klart sich gerade damit und, warum nehmen die Menschen die uberflussigen Kilogramme des Gewichts im Winter zusammen.

«Das kunstliche Licht ruft die Verstoe der Zyklen des Traumes und des Wachens herbei, – bemerken die Forscher. – Abrechnung fur dieser« das Wohl der Zivilisation »wird die Schlaflosigkeit».

Eben dass wir letzten Endes haben: die Schlaflosigkeit satormaschiwajet die Fahigkeiten des Menschen, wahrzunehmen, und rechtzeitig zu bearbeiten, auf die Informationen der Umwelt zu reagieren, d.h. tatsachlich schaltet unsere psychomotorischen Funktionen aus. Der Organismus in die Antwort bemuht sich, alle Tauschprozesse, damit zu verzogern, die Reserven moglichst lang auszubreiten. Und davon wird die chronische Mudigkeit angesammelt, bis zu Minimum sinkt die Arbeitsfahigkeit.