Die Zettel der Mutter: diese seltsamen Wechseljahre …

Mir immer schien es, dass er klein noch sehr lang sein wird, und dass die warme Nase, die winzigen barfu?igen Stiele nach dem weichen Teppich, gemutlich pischamka und zartlich

Beruhigt, hat so gehandelt: hat den Sohn angerufen, hat ein Paar neutraler Fragen aufgegeben, und spater hat gebeten, den Horer dem Madchen zu geben (die Sache war am Morgen, nach dem Weg in Lyzeum). Zwei Worter hat eingestanden, dass mir ihre Beziehungen gefallen, und ich wollte, dass sie befreundet sind und ist weiter, und ich will sie bitten, mich in einer Frage zu unterstutzen: ihm zu erklaren, dass man mehr Zeit dem Studium zuteilen muss. Bewies so: die Burschen in diesem Alter horen nicht allzu zu, dass ihnen die Mutter sagen, und er wird dir genau lauschen. Der Schlussakkord: «Ich werde dir fur die Unterstutzung sehr dankbar sein, wenn du dich bemuhen wirst, ihm zu erklaren, was es, zu lernen – notwendig ist».

Naturlich, meine Rate und die Empfehlungen ist nur die Meinung der gewohnlichen Mutter, deren Ausbildungsbasis die Feinheiten der Psychologie wie der Wissenschaft leider nicht erfasst. Moglich, in etwas irre ich mich. Aber irrt sich nur doch nicht, wer nichts, die Wahrheit macht?