Wie das Kind zu lehren, die Emotionen zu au?ern und, der Bosheit zu entgehen

Warum benehmen sich ein Menschen, wenn sich argern, korrekt, und andere werfen sich mit den Fausten auf den BeleidigerEin verlegen die Krankung ruhig, und andere rachen?, Weil ein verstehen, die Emotionen zu kontrollieren und, mit ihnen zurechtzukommen, und gibt es andere nicht. Es ist sehr wichtig, dem Kind zu erklaren, dass sich alle Menschen argern, nehmen Ubel, sind eifersuchtig, beneiden, um das Allgemeine, erproben die negativen Emotionen. Und oder der Mensch wird die Emotionen kontrollieren, oder schon diese Emotionen werden vom Menschen leiten. Dem, wie wir lernen werden, die Gefuhle und die Emotionen zu au?ern, hangen unsere Beziehungen mit Umgebung ab. Und diese Beziehungen sind sehr wichtig, da wir in der Gesellschaft unter den Menschen leben.

Irgendwie fuhren wir im Wagen, und ich habe die Tochter gesagt, was ich versprochen nicht erfullen kann und, sie am Eisstadtchen zuruckfuhren. Die Reaktion war sturmisch und sie hat aufgeschrien:

– Also, dann werde ich dich toten.

Der Mann hat sich am Steuerrad festgeklammert, und ich habe nachgedacht – ist haben erwartet. Bezahmt, habe ich nachgedacht, und ob sie versteht, was sagt?

– Und was ich Sie bedeute ich WERDE» toten?

– Ich weinicht, ich horte im Fernsehen.

– Es bedeutet, dass du willst, dass wir gestorben sind. Uns grosser wird niemals, du verstehstUnd uns ist es mit dem Vater sehr unangenehm, es zu horen. Wir haben verstanden, dass du betrubt bist deswegen, dass du das Stadtchen nicht besuchen kannst. Aber solcher Ausdruck der Gefuhle verwundet uns. Wenn du dich argerst oder bist du unzufrieden, bemuhe sich, die Gefuhle zu zeigen, so, dass andere, nicht zu verwunden, sie nicht zu kranken. Es ist laut pokritschat moglich, dass du verstimmt und unzufrieden bist, mit dem Bein mehrmals und so weiter zu stampfen.

Der Mensch erprobt die Menge der Gefuhle und der Emotionen, die sehr oft nicht versteht zu kontrollieren. Am meisten emotional labil sind Kinder. Die Kinder verstehen sich nicht, zu kontrollieren. Etwas hat stark gewollt – hat genommen und hat gemacht, uber die Folgen nicht nachdenkend. Hat sich geargert – hat aufgeschrien. Wurde erschrocken – hat geweint. It.p.

Allmahlich reift der Mensch emotional und lernt, die Gefuhle und die Emotionen zu kontrollieren. Und er sich schon wenn geargert hat, so wird er sich nicht werfen, sich zu raufen, und kann sich zuruckhalten. Wird nicht beginnen, zu schreien und, die Unzufriedenheit laut zu au?ern, wird zuruckgehalten werden.

Es geben die Menschen, die emotional unreif bis zum Alter bleiben, sie verstehen nicht, der Wunsche, der Gefuhle und der Emotionen zuruckzuhalten. Sie benehmen sich wie die Teenager lebenslang – hat-hat gemacht, daran dabei nicht denkend, dass Umgebung von der Erscheinungsform seiner sturmischen Gefuhle erprobt.

Solche Menschen nennen infantil, unreif, d.h. es ist die erwachsenen Kinder.

Aller muss in diesem Leben lernen. Einschlie?lich die Emotionen und die Gefuhle zu zeigen. Wenn Sie ihm das Kind lehren Sie, so muss er im Leben darauf nicht zusammensto?en, dass die Reaktion anderer Menschen auf die nicht geschickte Erscheinungsform der Emotionen sehr negativ und sogar grausam sein kann.

In erster Linie muss man das Kind lehren, die Gefuhle Worter zu au?ern. Die Fahigkeit zu sagen, die Empfindungen zu beschreiben, sind sehr wichtig. Wenn der Mensch genugende Worter hat, gibt es keine Notwendigkeit, sich mit den Fausten zu werfen. Doch werfen sich mit den Fausten in der Regel, wer die Bosheit und den Reiz mit einem Wort nicht au?ern konnen. Und die Bosheit und der Reiz fordern den Ausgang, prufen Sie nach. Und den Ausgang hier ein – etwas, oder jemandes zu treten zu sto?en. Meistens wahlen zweites, da auf den Abargernden geworfen werden.

Und ich sage dem Kind:

– Du argerst jetzt es ist normal. Alle Menschen argern sich, nur ein, wenn sich argern, brechen die Sachen (wie du jetzt) und raufen sich. Und andere au?ern die Bosheit anders. Jetzt hast du das Spielzeug zerbrochen und grosser bei dir wird sie nicht. Es hat die Bosheit, und gemacht wem es davon schlechter istVon dem, auf du dich wen, oder dir geargert hast?

– Mir, ich habe kein Spielzeug.

– Bedeutet, man muss irgendwie die Bosheit beruhigen, um sich noch der gro?en Unannehmlichkeiten nicht zu verursachen. Stelle vor, dass deine Bosheit lebendig und bei dir im Bauch sitzt. Und ihr ist dort schlecht, sie argert dich und. Und dich sie gib aus. Wenn auch zu sich geht.

– Gehe die Bosheit zu sich, ich halte dich nicht.

So sucht das Kind schuldig ringsumher nicht, und einfach beruhigt sich. Er versteht, dass man verschieden reagieren kann. Es ist sehr schwierig, jenen Menschen zu leben, die die Schuldigen heraussuchen. Dieser ist schuldig – hat gekrankt, jener ist schuldig – hat geargert. Und ist von unserer Bosheit und dem Unvermogen sie schlecht, nur uns zu au?ern. Uns und zu lernen, uns zu entgehen, zu lernen, ruhig zu reagieren. Die Fahigkeit sich zu sagen – beruhige sich, auch das Werk. Je fruher lehren Sie ihm das Kind, desto es leichter sein wird es, zu leben.