Wie dem Kind zu helfen «mit der Ordnung befreundet zu sein»?

Wir sitzen irgendwie Mal, wir tuscheln mit dem Mann in der Kuche. Weil im Flusterton, was nossikow-kurnossikow gelegt haben, und deshalb dass das Thema och, welche Heikele zu schlafen. Und wie dem Thema heikel, wenn fast alle Gesprache auf sie – uber die Kinder nicht zu sein. Sie bei uns zwei: das konigliche Parchen – der Sohn und die Tochter.

– Also, raumst du warum fur sie die Spielzeuge aufWenn auch selbst die Schachtel zusammenlegen. Ist ein Mann flustert.

– Ja weiich, man will schneller sehr also, entfernen. Ist – ich.

– Verstehe, du machst sowohl sich als auch ihnen ist es schlechter. Wir haben vereinbart – die Kinder entfernen die Spielzeuge sa!

– Also, allen, allen, ich erkenne an, neprawa. Ich verspreche grosser fur sie die Spielzeuge, des Pantoffels bei, den Betten nicht zu entfernen, die personliche Leibwasche auf, stultschiki nicht zu stellen, der ruhigen Nacht nicht aufzuhangen, nicht zu wunschen.

– Und warum der ruhigen Nacht nicht zu wunschen?

– Deshalb dass fur sie.

Wir sind haben sich gelegt. Das Klappfenster haben geoffnet, den Wecker haben gefuhrt, das Licht haben getilgt. Baju-baj.

Wir wissen auch die Kinder, gronur, der Worter grosser, im Transport fahren wir selbstandig, und auf die Durchsicht der Filme bei uns gibt es keine Beschrankungen. Und so – die Kinder wir.

Und es kam und so vor. Ich bin einmal von der Arbeit ermudet bis zur Unmoglichkeit gekommen. Bis zur Unmoglichkeit etwas, auch nach dem Haus zu machen. Die Dorfer auf das Sofa sitze ich eben. Das funfjahrige Tochterchen ist herangekommen, sie ist als der Sohn auf zwei Jahre jungerer, fragt: «Du satomilas?» Sehr, — antworte ich. «Also, sitze, sitze …» — hat die Tochter gesagt und ist fortgelaufen. Nach einer Weile ruft mich. Ich bin hinausgegangen, ich sehe, und sie hat die Schuhe meine auf obuwnizu gestellt, die Tasche auf den Haken hat aufgehangt, den Regenschirm auf speziell dem Halbpunkt hat auch die Zeitungen aus dem Briefkasten zum Telefon gelegt hat gelegt – allen hat gemacht, wie ich, wenn ich nach Hause komme. Sieht mich, lachelt und fragt: «Du musst die Ordnung jetzt nicht richten?» «Ach du, hat meine Helferin, mich verdient! Und ich denke, man muss die Sachen nach den Stellen gehen, auszulegen, und jetzt kann ich mich und erholen. Danke, meine teuer. Wir werden gehen, wir achten …»

Im Allgemeinen, es kommt verschieden vor. Die Hauptsache, wir erinnern uns mit dem Mann immer: «Dass du saen wirst, so wirst du» ernten. Und diese Worter verhalten sich nicht nur zu den Kindern, sondern auch zu uns – dem Erwachsenen.